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Bauckhage: Offenbar Beinahe-Katastrophe am Nürburgring und Nürburgring GmbH schweigt |
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Wirtschaft und Verkehr Auch Bauckhage kritisierte mit scharfen Worten, dass die Nürburgring GmbH zu Medienberichten schweigt, nach denen es offenbar am letzten Sonntag auf dem Nürburgring fast zu einer Katastrophe gekommen wäre. Der SWR Hörfunk habe heute unter Berufung auf die Eifel-Zeitung berichtet, dass ein rund sechs Meter langer Eisenträger im Multi-Media-Theater in Richtung Zuschauerränge gekracht sei. Laut Eifel-Zeitung sei es nur dem mäßigen Zuschauerinteresse zu verdanken - nur 6 von 80 Sitzplätzen seien besetzt gewesen - dass niemand ernsthaft verletzt worden sei. Der SWR berichte heute, dass die Nürburgring GmbH bisher gegenüber dem SWR keine Stellungnahme abgegeben habe. "Wo bleibt denn da die Offenheit und Transparenz, die uns Parlamentariern immer wieder im Zusammenhang mit dem Nürburgring-Projekt versprochen wurde?", fragt sich Bauckhage. "Wenn der Bericht zutrifft, hätte die Nürburgring GmbH von sich aus berichten müssen und nun mauert sie offenbar sogar noch trotz Medienanfragen". Erst heute habe sich der Wirtschaftsausschuss wieder mit dem Nürburgring beschäftigt, ohne dass mit einem Wort auf den Vorfall eingegangen worden sei. "Es bleibt offenbar dabei. Pannen - ganz gleich welcher Art - im Zusammenhang mit dem Nürburgring-Projektwerden immer nur zugegeben, wenn sie bereits bekannt geworden sind und auch dann nur scheibchenweise“.
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